Ein verpflichtendes Linux für deutsche Behörden muss her!

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Die Stadt Atlanta (Georgia, USA) ist Opfer eines Angriffs mit Ransomware geworden (Link zum Artikel von Heise).

Tja... das kann in Deutschland genauso passieren. Ich bin ja immer noch für ein Bundeslinux (Eine für deutsche Behörden optimierte Linux-Desktop-Umgebung) unter Federführung des BSI ("Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik") verpflichtend für alle Behörden auf Bundes-, Länder- und Kommunalebene.

Dann wären mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen:

  • Generell weniger Angriffsfläche für Schadsoftware aufgrund Linux's Systemkonzept
  • Unabhängigkeit vom Willen eines Herstellers was Updates, Supportende etc. angeht
  • Offene Datenformate (Stichwort Open Data) für eine transparente Behördenarbeit. Außerdem ist die Kompatibilität der Dateiformate relativ zukunftssicher.
  • Kostenersparnis aufgrund wegfallender Lizenzgebühren - Aufgrund der Masse an PC's würden sich mehr Hardware-Hersteller um gute (open source? ) Linux-Treiber bemühen. Dadurch wird die Benutzererfahrung (UX) bei Linux um einiges angenehmer und stressfreier.
  • Würde man Mitarbeiter verdonnern, sich berufsbedingt mit Linux auseinander zu setzen, würden es einige auch zu Hause einsetzen. Eine weitere Verbreitung der Linux-Nutzung wäre die Folge.

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Comment by fabianno

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